Die 15 häufigsten Sätze aus dem Mund eines Autors

Genau wie ein Chef vielleicht dauernd „Ich brauch das bis morgen!“ ruft oder eine Mutter irgendwann nicht mehr zählen kann, wie oft sie schon „Jetzt räum endlich dein Zimmer auf!“ gefordert hat, gibt es auch gewisse Sätze, die einem Autor (und ja, auch einer Autorin!) dauernd durch den Kopf gehen. Und gerade, wenn man dann mit jemand anderem zusammen schreibt, fallen diese besonders auf. Hätten die liebe Saskia und ich, während wir zusammen Szenen durchgeplant und Geschichten weitergesponnen haben, jedes Mal einen Euro in ein Glas getan, wenn einer dieser Sätze fiel – tja, dann könnten wir davon jetzt einen schönen Urlaub machen. Stattdessen haben wir sie für euch gesammelt,  sodass ihr euch schön vorstellen könnt, wie wir über unseren Geschichten verzweifeln.

Ihr seid herzlich willkommen, die Liste zu ergänzen!

Alle Autoren:

  1. Ach, so hatte ich mir das gedacht!
  2. … das macht doch keinen Sinn.
  3. Das hatte ich aber mal anders geplant!
  4. Wie und warum weiß ich auch noch nicht so genau.
  5. Das sollte ich vorher nochmal andeuten.
  6. Was für ein Zufall … das passt ja sogar!

Fantasy Autoren:

  1. Wen lasse ich denn jetzt sterben?
  2. Wie schaffe ich es denn jetzt, dass die von A nach B kommen, ohne dass ich hundert Seiten schreiben muss?
  3. Ach, scheiße, das kann der ja gar nicht!
  4. Och nee, der braucht einen besseren Tod!
  5. Hier passt doch ein Vater-Komplex.
  6. Ich dachte, die Szene wird länger …
  7. … hab ich das schonmal irgendwo gelesen?
  8. Mhm … aber wo kommt denn dann die Szene hin?
  9. Wie mache ich das Ganze denn jetzt noch in Logisch?

 

Bildquelle: pinterest.com

Marie Weißdorn & Saskia Louis

 

 

 

 

10 Gedanken zu “Die 15 häufigsten Sätze aus dem Mund eines Autors

  1. Hat dies auf + Mika Krüger + rebloggt und kommentierte:
    Ich bin gerade auf diesen Beitrag gestoßen. Was meint ihr, gibt es noch mehr Sätze, die uns Autoren so durch den Kopf gehen? Mir fällt spontan der folgende ein:
    Streichen, das kann ich alles restlos streichen.

    Ich wünsche euch was. Haut in die Tasten und lasst euch von eurem inneren Kritiker nicht die Show stehlen. 😉

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  2. Aus „meinen Sätzen“: „Noch so ein Einfall, und ich weiss gar nciht mehr weiter“. ODer „Was macht der denn schon wieder!!“ (wenn mich meine Figur selsbt überrascht). Oder „Da wäre ich jetzt auch gerne“, wenn die Phantasie mit mir durchgeht und ich so einen reizvollen Ort beschreibe, dass ich am liebsten „in den Text kriechen würde“.

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